Netzfunde

Journal Donnerstag, 23. April 2026 – Kapitulationen

Wie viel Kraft diese ScHeISs gEfÜhLlE kosten!

Da kann ich Mitfühlen.


Auf den Spuren des Groschenromans: novelWriter

Sollte ich mal Ulysses hinter mich lassen (müssen), klingt das für mich nach einer guten Alternative. Die Vorstellung, Metadaten einfach per Kürzel ins Dokument schreiben zu können und dass alles in einfachen (sicheren) Textdateien gespeichert wird, gefällt mir sehr gut.


Playlist “Your partner in crime sucks at hiding a body”

Sehr lustig!


Trau, schau wem

Roger Willemsen hätte sich gefreut: Ist es nicht toll, dass es sie noch gibt – verschlagene, böse Männer aus der deutschen Provinz im Trainingsanzug und in Adiletten mit Socken? Wahre Gemeinheit ist doch selten geworden.


Die Abiturfee (Erlebnis beim Musikmachen)

Herr Rau erzählt uns von einem Fabelwesen des bayerischen Bildungswesens. Ich finde, her hat Recht: Manche Geheimnisse sollten lieber geheim bleiben!


Verstehen bis zur Unhörbarkeit

Ich habe auch eine Playlist mit dem leicht missverständlichen Titel “Ambiente”, wo ich Musik zum Lesen und Schreiben sammele. Die erfüllt ähnliche Voraussetzungen wie die, von denen Lars berichtet.

Übrigens sei gesagt: Wenn man feststellt, dass man sich beim Hören von bestimmter Musik besser fokussieren kann und das dann praktiziert, das ist dann Achtsamkeit.


Die Walpurgisnacht – Hexentanz und Heidenfeste?

Wieder eine “uralte Tradition” mit geheimnisvollen Ritualen, die sich dann doch wie fast immer als eine Erfindung späterer Zeiten herausstellt.

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