Netzfunde

Die Krawinkel Verschwörung

Autohaus mit Humor!


Der Schein trügt – die Geschichte des Falschgelds

Ich habe Hausverbot bei Rewe, weil ich die Aufschrift „Hier öffnen“ zu wörtlich genommen habe. Bei zwölf Tetrapaks H-Milch.


Zucker steuern?

Ich möchte den Fliegenden Brettern da leicht widersprechen: Mit Glukose usw. gesüßte „Getränke“ (eigentlich sind es Süßigkeiten) haben meiner Meinung nach ein viel höheres Suchtpotential als Säfte bzw. Saftschorlen. Deswegen ist es vielleicht wirklich eine gute Idee, mit einer Zuckersteuer auf Getränke zu beginnen. Durch die Glukose konsumiert man halt einfach weiter, da sie das Belohnungssystem im Gehirn stärker anspricht und kann so in kürzester Zeit wirklich gewaltige Mengen an Kalorien zu sich nehmen.

Besser wäre natürlich eine allgemeine Zuckersteuer, um dem Trend (!) der Industrie umzukehren, mehr und mehr Zucker in die Lebensmittel zu verarbeiten.


Harvard-Absolventen feiern Ronny Chiengs KI-Rede

Creating is the fun part.


Sustentionelles

Stell Dir vor es geht und keiner kriegt’s hin.


Journal Freitag, 29. Mai 2026 – Brieferinnerungen

Ähnlich wie bei der Kaltmamsell war es bei mir auch mit dem Schreiben von Briefen (und – vor allen Dingen – Postkarten). Telefonieren war teuer und in vielen Haushalten stand eine Sanduhr neben dem Telefon, mit der man die Einheiten messen konnte. Außerdem war das Telefon ja im Flur der Wohnung festgebunden und die ganze Familie konnte hören, was man sagte. Heutzutage kommt mir das Schreiben von Briefen irgendwie subversiv vor.

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