Netzfunde

Weil KI-Modelle absichtlich schlecht arbeiten: Forscher suchen Wege aus der Sandbagging-Falle

Die Modelle hallzuinieren also nicht nur, sie versuchen sogar, uns zu bescheißen … seufz


Der Satiriker des Universums

Das Kalenderblatt erinnert an Douglas Adams.


Herzbruch in Curaçao – Teil 3

Ein sehr schöner Reisebericht von Frau Herzbruch. Dabei finde ich den kleiner Schlenker ins Café der Schreibenden in den USA besonders interessant.


26-05-11 Nebelkrähe: Eins

Schon auf dem Weg zum Grundstück: Landluft. Aber seit wann riecht diese nach Verwesung? Erst als Madame „Apfelessig“ sagte, fiel es mir auf. Das ist es! Fermentiertes wurde auf den Feldern verteilt.

Überall Fermentiertes! Bei meinen Mittagsspaziergängen durch Düsseldorf-Bilk komme ich sogar an einem Fermentationsladen vorbei, wo man Fermentieren lernen kann. Ist das Ferment der Zustand der kommenden Zeit? Wofür steht das Ferment? Vielleicht für die Verbindung von Tradition (Sauerkraut!), Weltläufigkeit (Kimchi!) und Wissenschaft (Bakterien!)? Vielleicht erleben wir auch die Geburt eines neuen Glaubens (schon Jesus am Kreuz bekam Essig zu trinken!). Fermentation statt Feuerbestattung? Ich glaube, ich lege mich besser mal wieder hin …


Quo vadis Science Fiction? Warum verschwindet die Science Fiction immer mehr aus den Verlagsprogrammen?

Auf die Frage von Markus Mäurer macht sich der Küperpunk seine Gedanken:

Warum verschwindet die Science Fiction aus den Buchläden?

Ich vermute, die Menschen haben Angst vor der Zukunft und Science Fiction wird nun mal meist mit unserer (möglichen?) Zukunft in Verbindung gebracht (natürlich ist das Genre wesentlich größer, aber es geht ja um das Bild, welches in den Köpfen der Menschen davon ist). Deswegen lesen viele Menschen eher Fantasy und Historische Romane, weil das auf eine (imaginierte) „gute alte Zeit“ verweist – und wenn selbst die auch schrecklich ist (niemand will in Mordor leben), dann ist sie eben weit genug von meiner Welt entfernt.

Positive Zukunftsvisionen haben wohl leider ihre Strahlkraft verloren und für Dystopien muss man keine Romane mehr lesen, sondern einfach die Nachrichten schauen.


Isabelle Romeé – Mama Wolf gegen die Welt

Inforos weibliche „Lieblingsperson“ aus dem Mittelalter ist jetzt auch meine weibliche „Lieblingsperson“ aus dem Mittelalter!


LMAA – Lokale Märkte. Alternative Anbieter

Ein schönes Projekt von ~/phranck, wo sich Shops versammeln, die nicht zu den großen Ketten gehören.


„Die schwarze Rose“ von Dirk Schümer

Ein schönes Hörbuch. Es spielt direkt nach „Der Name der Rose“ und es kommen auch eine ganze Menge Figuren aus Ecos Roman vor. Es gibt eine ganze Menge Easter Eggs zu entdecken. Ich hatte Freude beim Hören, obwohl ich sonst kein großer Hörbuch-Freund bin. Ich mag, wie Nico Holonics vorliest.

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