Nacht
Wieder eine gute, stöpsellose Nacht.
Traum vom schönen Podcast
Mir träumt, ich sehe einen Film. Eine der Schauspielerinnen ist eine junge, blonde, sehr sympathische Frau. Ich erfahre, dass sie auch gleichzeitig Podcasterin ist. In ihrem Podcast geht es um die Themen Gender, Militär und Geschichte. Ich bin Instant-Fan.
Morgen
Ich lasse mich vom Tageslicht wecken. Wie schon gestern ist es ungefähr sieben Uhr morgens. Da habe ich wieder ordentlich geschlafen!
Ich stehe recht gelassen auf, jedoch melden sich wieder die inneren Kalamitäten, mit denen ich dann wohl leben muss.
Ins Kraftfutter kommt heute mütterliches Apfelmus aus elterlichen Äpfeln. Eine Köstlichkeit! Ich träume von einer Apfelmus-Pipeline die Ruhr entlang bis fast bis zur Rheinmündung.
Mein Vater fährt mich zum Bahnhof. Unter der Hönnebrücke nistet eine Wasseramsel und heute wird die Brücke wie an fast jedem Wochenende von Birdwatch-Paparazzi umlagert. Mich fasziniert ein Teleobjektiv in Flecktarn-Objekt.
Fahrt ins Ruhrgebiet
Es ist nicht alles schlecht: Der DB Navigator infomiert mich rechtzeitig über einen Gleiswechsel in Fröndenberg. So kann mich mein Vater gleich an der richtigen Stelle rauslassen. Ich nutze die Gelegenheit der geänderten Einstiegsstelle, um meinem Vater das Anglerheim zu zeigen, welches ich gestern entdeckt habe. Selbst um unsere eigene Regentonne herum können wir noch Neues entdecken!
Umstieg in Hagen ohne jegliche Zwischenfälle. Die bekommen hier auch ein neues Dach, die halbrunden, hangar-artige Stahlkonstruktion des Bahnhofsdaches scheint aber erhalten zu bleiben.
Schreibgeräte
Die nahende Ankunft des Zerowriter Ink hat mich ja wieder dazu gebracht, mehr den Freewrite Alpha zu nutzen. Momentan wohnt er gemeinsam mit dem iPad in der Lieblingstasche. Die magische Tastatur für das iPad ist im Rucksack (wäre zu viel und zu schwer, alles zusammen in die Umhängetasche zu stopfen).
Allerdings werde ich wieder ändern und zukünftig nur noch das iPad mit der magischen Tastatur in der Lieblingstasche ganz nah bei mir zu tragen, denn es ist einfacher, mal eben das iPad die Tastatur zu heften (Magnete!) als immer die Texte vom Alpha raus zu synchronisieren. Nur wenn ich mal spazieren gehe, kann ich ja statt der iPad-/Tastatur-Kombi den Alpha in die Tasche packen. Habe ich den Rucksack dabei, könnte ich auch dort die Apple-Geräte verstauen.
Wenn der Zerowriter da ist, kann sich das alles ja wieder ändern. Ich bin flexibler als noch vor ein paar Jahren und probiere eben gerne aus.
Bloggedanken
Heute (Sonntag) oder morgen (Montag) will ich dann auf die neue Blog-Instanz wechseln. Auch wenn sich technisch ja wenig ändern wird, freue ich mich auf den Neuanfang.
Vielleicht wechsele ich auch von dem strengen wöchentlichen Rythmus (es erscheint an jedem Tag der Eintrag von vor genau einer Woche) einfach die Einträge dann, wenn sie fertig wird. Das bedeutet dann zwar, dass vielleicht mal einige Tage nichts hier erscheint und dann mit einem Mal mehrere Einträge hintereinander, aber die treuesten meiner Lesefröschlein scheinen ja eh einen Feedreader zu benutzen und da verliert man ja nicht so schnell den Überblick. Auf diese Weise möchte ich verhindern, dass wohlmeinende Kommentarfröschlein mir Tipps und Hinweise auf Dinge geben, die sich in realiter schon längst erledigt haben.
Vielleicht bekommen die Titel der Einträge auch noch neben dem Datum ein paar inhaltsbeschreibende Wörter geschenkt.