2026-10-22: Donnerstag
Gedrängter Tag
Nacht
Mittelordentliche Nacht ohne Ohrstöpsel (vergessen). Träume unbestimmt.
Morgen
Gegen halb vier Uhr wach. Ich bin unsicher, ob ich schon um vier aufstehen sollte oder nicht. Einerseits habe ich nicht viel geschlafen, andererseits werde ich langsam schon rappelig. Nach einem Klogang (die Nieren fangen schon mit der Arbeit an) lege ich mich dann doch noch einmal hin, stehe aber dann um kurz nach vier Uhr auf.
Zum Frühstück Kraftfutter mit Apfel. Alles läuft in recht guter Routine.
Ich eile zum Bahnhof, da ich gerne den RE um 5:16 Uhr erwischen möchte. Da dieser aber Verspätung hat, weiche ich auf die S1 um 5:15 Uhr aus, die ja netterweise schon früher einfährt, so dass ich im Warmen sitzen und bloggen kann. Es ist nämlich tatsächlich frisch geworden. Ob schon die Zeit für die dicke Jacke gekommen ist?
Recherche
Eine sehr aufwändige Recherche nimmt mich in Beschlag. Gleichzeitig ist sie auch faszinierend, bunt und unglaublich unterhaltsam. Immer wieder laufe ich zur Kollegin rüber und zeige ihr Fundstücke.
Leider kann ich über das Thema hier (noch) nichts schreiben. Möglicherweise muss ich noch nachliefern, aber ich denke, ich habe etwas Gutes abgeliefert.
Der Feierabend ist später als gewöhnlich, aber ich kann den Zeitfrust auf Abstand halten. Ich mache heute nur das Allernotwendigste: Einen Brief an den Neffen schreiben (der hat bald Geburtstag), Meditieren, Essen vorbereiten und für die Reise nach Bremen packen.
Der Fußweg zum Hauptbahnhof tut gut. Der Herbst scheint wirklich da zu sein.
Abend
Der Abend ist kurz, denn ich kümmere und räume und sorge und packe meine Tasche. Wegen des System-Umstiegs ist meine bewährte Packliste hinfort und ich muss mich auf meine eigenen Gedanken verlassen.
Nach dem Packen direkt ins Bett.