Kieselblog

Mein Tagebuch

2026-09-30: Mittwoch

Halber Tag

Nacht

Seltsame Nacht: Einerseits tiefer Schlaf, andererseits wache ich gefühlt jede Stunde auf und muss mal wo hin. Die Wunden wecken mich immer wieder auf.

Traum von England

Mir träumt, ich bin in England und besuche ein paar Männer, die als Notare und Anwälte arbeiten. Sie tragen alle schwarze Anzüge und sitzen in einem großen, mit dunklem Holz getäfeltem Raum. Sie sortieren alle Dokumente und Bilder. Ich bin beeindruckt und sage, dass hier geronnene Zeit verwalten.

Dann brechen wir auf. Eine große Limousine für mindestens acht Personen kommt vorgefahren. Leider passen wir nicht alle hinein. Zwei oder drei der Notare meinen, sie würden zu Fuß gehen und ich schließe mich ihnen an.

Später sitzen wir in einem Bomber und greifen im zweiten Weltkrieg Garmisch-Partenkirchen an. In einem der Bombenschächten hängt ein seltsames Bündel. Ich erkenne darin eine gefesselte Frau und befürchte das Schlimmste.

Extreme Müdigkeit

Heute ist wieder so ein unvorstellbar müder Tag. Ich verzichte auf den Morgenspaziergang und setze mich in den Schwingsessel, in dem ich mehr als zwei Stunden weiter schlafe. Hier träume ich davon, dass ein Blogger (ich sag nicht, wer) mich im Elternhaus besucht. Ich komme runter in die elterliche Wohnung, während der Blogger (den ich bis dato noch nie persönliche getroffen habe) unter der Dusche steht. In der Küche lasse ich heißes Wasser laufen. Als ich das Wasser wieder abdrehe, wird wohl wegen so Boilergeschichten das Duschwasser unerträglich heiß und der Blogger beginnt zu schreien. Das ist mir unvorstellbar peinlich.

Halb gesottener Tag

Ich dödele im Homeoffice rum, teste an Dingen herum und schiebe müde und lustlos Dokumente hin und her.

Mittags mache ich mir Tofu-Tomatensoße mit Spagetti. Gelingt ganz ordentlich.

Der starke Kaffee bringt mich einigermaßen wieder auf Touren.

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