2026-11-02 Montag
Erkältungstag, Schwächetag
Nacht
Mittelschlechte Nacht. Kopfschmerzen. Schnupfen. Verstopfte Kopfröhren. Träume voller Angst.
Morgen
Krankmeldung via Zeiterfassung auf dem Diensthandy. Auf zum Doc.
Zucker
Der Glukosspiegel war in der Nacht immerhin konstant, ohne Ausreißer. Ob der Zuckerkonsum am Samstag die Pankreas durcheinander gebracht hat? Das dürfte meine Erschöpfungszuständie erklären, wenn ich immer mal wieder dem Süßen anheimgefallen bin.
Für bedeuten das zwei mögliche Wege: Entweder konstand immer wieder Zucker essen oder rundweg möglichst auf Zucker verzichten. Da ich den ersten Weg schon mal ausprobiert habe und das nicht gut geklappt hat, gehe ich nun Weg Nummer 2.
Es hat sich herausgestellt, dass ich mich so viel wohler fühle: Weniger "Breakdowns", leichtere Gewichtskontrolle, mehr Energie.
Doc
Der Doc checkt mich durch. Alles weitgehend in Ordnung. Auf dem Rückweg leichter Schwindel. Glukose bei 70 mg/dl.
Rest des Tages
Zu Hause dann Ausruhen. Zum Mittagessen koche ich mir eine Suppe aus Lauch, Möhren, einer Kartoffel und einer Dose "Feuertopf Texas" (oder ähnlich). Dazu kommen noch drei Mettwürste und eine Dose braune Linsen. Eine Portion (von drei) esse ich, die anderen werden eingetuppert.
Abends Erkältungsbad. Die Lebensgeister kommen wieder.
Sehr früh zu Bett.