{"id":558,"date":"2026-07-18T20:36:54","date_gmt":"2026-07-18T18:36:54","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.kieselwiese.de\/?p=558"},"modified":"2026-07-18T20:36:54","modified_gmt":"2026-07-18T18:36:54","slug":"2026-07-12-reflash-kcd1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.kieselwiese.de\/?p=558","title":{"rendered":"2026-07-12: Reflash KCD1"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nacht<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Relativ gute Nacht bei offenem Fenster. Ab und zu br\u00fcllt drau\u00dfen einer am Spie\u00df (Kannibalen in der Nachbarschaft?), aber ich bin so m\u00fcde, dass mir das egal ist.<\/p>\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Traum von den Senkrechtstartern<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mir tr\u00e4umt, ich bin auf der Arbeit in einer Art Klassenzimmer. Es soll ein Vortrag gehalten werden und der Vortragende ist ausgerechnet derjenige Nutzer, den eine Kollegin letztens aus der Bibliothek geworfen hat. Er begr\u00fc\u00dft uns und teilt Zettel aus. Auf jedem Zettel steht die Lerngruppe und der Name der Kollegin, bzw. des Kollegen, mit dem wir gemeinsam arbeiten sollen. So will er der Tendenz entgegen wirken, dass man sich ja eh neben seine Lieblingskollegen setzt.<\/p>\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich m\u00f6chte die Kollegin auf dem Zettel anrufen, aber lande irgendwo anders. W\u00e4hrend ich der Frau am anderen Ende der Leitung die Situation erkl\u00e4re, rennt die Zeit davon und ich laufe durch die Stadt. Ein D\u00fcsenj\u00e4ger fliegt \u00fcber die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone und ich bef\u00fcrchte, dass er abst\u00fcrzt. Doch dann landet er einfach. Es landen noch mehr D\u00fcsenj\u00e4ger. Es sind Senkrechtstarter und aus den Cockpits steigen junge M\u00e4nner mit einem ulkigen Aufdruck auf dem R\u00fccken (leider habe ich den Text des Aufdrucks vergessen). Es handelt sich wohl um eine PR-Aktion der Bundeswehr.<\/p>\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Morgen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unterbrochener Schlaf bis ungef\u00e4hr sechs Uhr. Recht frohes, angegl\u00fccktes Aufstehen.<\/p>\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">KCD1<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus einer Laune heraus starte ich mal Kingdom Come: Deliverance 1. Bin sofort von der Sch\u00f6nheit und der liebevollen Gestaltung der Spielwelt geflasht. Tats\u00e4chlich habe ich sch\u00f6ne Erinnerungen an dieses Spiel. Es hat mir in einer schwierigen Zeit Ablenkung und Erleichterung verschafft. Einerseits ist das Spiel doch arg limitiert (man merkt, dass es nur von sehr wenigen Nerds gemacht worden ist), auf der anderen Seite hat man sich bei der Gestaltung der Landschaft mit vielen kleinen \u201cinteressanten Orten\u201c unglaublich viel M\u00fche gegeben. Mit einer gewissen \u00dcberraschung nehme ich zur Kenntnis, dass ich noch einige Quests offen habe. Damals habe ich versucht, jede Aufgabe, welche Diebstahl und Schleichen beinhaltete, zu umgehen und erst im zweiten Teil (wo die F\u00e4higkeiten f\u00fcr die Hauptstory unumg\u00e4nglich sind) den Umgang damit gelernt. Also werden jetzt Schl\u00f6sser geknackt und Schlafende per Taschendiebstahl um Brote und Schl\u00fcssel erleichtert.<\/p>\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ablenkung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Tag verfliegt. Das ist heute auch in Ordnung so, denn ich hatte in den letzten Tagen so viel Menschenkontakt, dass ich einfach mal nur daheim bleiben und mich ablenken will. Nur einmal gehe ich zur Packstation und hole zwei Pakete vom dm, denn die Vorr\u00e4te im Keller wollen wieder aufgef\u00fcllt werden.<\/p>\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Abends fange ich noch eine Dokumentation zu Tito an.<\/p>\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nacht Relativ gute Nacht bei offenem Fenster. Ab und zu br\u00fcllt drau\u00dfen einer am Spie\u00df (Kannibalen in der Nachbarschaft?), aber ich bin so m\u00fcde, dass mir das egal ist. Traum von den Senkrechtstartern Mir tr\u00e4umt, ich bin auf der Arbeit in einer Art Klassenzimmer. 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